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Studienarbeit aus dem Jahr 2026 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Augsburg (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen sprechen täglich mit ihren Hunden, Katzen oder anderen Haustieren - doch warum eigentlich? Diese interdisziplinäre Studie verbindet Ludwig Wittgensteins Sprachphilosophie mit Erkenntnissen aus Linguistik, Soziologie sowie der Animal Studies und zeigt, dass Sprache nicht erst dort beginnt, wo Informationen verstanden werden. Anhand der alltäglichen Tieransprache wird deutlich, wie sprachliches Handeln Beziehungen formt und gemeinsame soziale Wirklichkeiten entstehen lässt. Die Arbeit eröffnet einen neuen Blick auf Sprache als gelebte Praxis und leistet einen originellen Beitrag zur Sprachphilosophie und Mensch-Tier-Kommunikation.
Amelie Christina Zsidakovits, geboren 1999 in Augsburg ist Philosophin, Germanistin und Autorin. Das kreative Spiel mit Sprache begleitet die Denk- und Schreiberin, seitdem sie einen Stift halten und ihre ersten Wörter schreiben kann. Dabei legt sie viel Wert auf das Experimentieren mit Sprache, Worten und Ideen. So entstehen kreative, lustige, sinnliche und manchmal auch bizarre Wortspielereien, vor allem in Form von Lyrik und kurzer Prosa. Darüber hinaus interessiert sie sich vor allem für Ontologie, Metaphysik und Ästhetik im Sinne der Aisthesis. Sie lebt mit Mann und Hund in ruhiger und inspirierender Umgebung.