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Mit großer erzählerischer Kraft und feinem Gespür für Atmosphäre führt Arno Surminski in die Welt Ostpreußens zurück - in eine Landschaft aus Seen, Wäldern und weiten Horizonten, die zugleich von Erinnerung, Verlust und stiller Hoffnung geprägt ist. Seine Geschichten erzählen von Menschen, deren Leben eng mit ihrer Heimat verbunden ist: von Kindheit und Aufbruch, von Glauben und Tradition, von den kleinen Begebenheiten des Alltags ebenso wie von den großen Brüchen der Geschichte. Surminski lässt Erinnerungen lebendig werden, die oft leise beginnen und doch lange nachhallen. Mit Wärme, Melancholie und gelegentlichem feinen Humor bewahrt er die Stimmen und Erfahrungen einer untergegangenen Welt. Arno Surminski, einer der bedeutendsten Chronisten Ostpreußens, wurde 1934 in Jäglack in Ostpreußen geboren und musste als Kind seine Heimat verlassen. Seine Romane und Erzählungen über Flucht, Erinnerung und die ostpreußische Landschaft haben Generationen von Leserinnen und Lesern berührt und sind vielfach ausgezeichnet worden. Ein atmosphärischer Band voller eindrucksvoller Geschichten - ein literarisches Erinnerungsbuch an Ostpreußen und seine Menschen.
Arno Surminski, 1934 in Ostpreußen geboren, wuchs nach der Deportation seiner Eltern in die Sowjetunion in einer Familie in Schleswig-Holstein auf. Er ist Autor zahlreicher Romane, Erzählungen und Sachbücher, viele über Ostpreußen und die Folgen des Krieges. Im Ellert & Richter Verlag lieferbare Werke des Autors: "Das alte Ostpreußen", "Als der Krieg zu Ende ging", "Winter Fünfundvierzig" und "Als die Stadt brannte", "Von den Wäldern" und "Uns geht die Sonne nicht unter" lieferbar.