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Dieses Buch stellt therapeutische Erzählungen dar und ergänzt diese durch fundierte, psychoedukative Kapitel, die den Geschichten einen klaren kognitiven Rahmen geben - erst berührt das Herz, dann begreift der Verstand. Es richtet sich an Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Pädagog*innen und alle, die sich selbst und ihr inneres Erleben tiefer verstehen möchten. Die in echten zwischenmenschlichen Begegnungen entstandenen Geschichten tragen die Authentizität gelebter Erfahrung in sich und laden dazu ein, eine Reise ins eigene Innere zu wagen, dorthin, wo unbewusste Emotionen, verborgene Konflikte, alte Muster und Schemata Gestalt annehmen und gesehen, gehört und gefühlt werden dürfen. Ob als Einstieg in eine Therapiestunde, als stimmungsvolle Eröffnung einer Gruppe, als Geschichte zum Innehalten oder als Zugang zu Themen, die im direkten Gespräch ungesagt bleiben, Geschichten öffnen Türen. Kommen Sie mit auf eine Reise zu den Geschichten aus dem Inneren und entdecken Sie die Sprache des Ungesagten.
Catrin Eitel ist M. Sc. Psychologin mit Schwerpunkt Klinische Psychologie und Empowerment. Sie arbeitet in einem allgemeinpsychiatrischen Krankenhaus, wo sie Menschen in Zeiten tiefgreifender Veränderungen und persönlicher Umbrüche begleitet. Geleitet von der Haltung, dass jeder Mensch wertvoll ist und das Streben nach dem Guten in sich trägt, auch wenn seine Geschichte manchmal unaussprechlich scheint, verbindet sie ihre Leidenschaft für narrative Methoden mit dem Ziel, verborgene Räume des Erlebens zu öffnen, die im Gespräch allein oft von hohen Mauern verschlossen bleiben.
.- Teil I: Einleitung. .- 1. Eine historische Einordnung. .- 2. Die Wirkung therapeutischer Geschichten. .- 3. Wie dieses Buch gelesen werden darf. .- Teil II: Geschichten .- 4. Der Baum im Wind. .- 5. Die Schildkröte, die immer wiederkehrte. .- 6. Das Haus am Abgrund. .- 7. Der Stein, der blieb. .- 8. Vom Wanderer der sein Monster fand. .- 9. Der Regenmacher. .- 10. Vom Baum, der vergaß, zu blühen. .- 11. Die Ascheblumen. .- 12. Der Herzchirurg. .- 13. Vom Bären, der immer tanzen musste. .- 14. Der Stand der Dinge. .- 15. Weil der Himmel über uns derselbe ist. .- 16. Vom Weitergehen. .- 17. Vom Igel, der stechen musste. .- 18. Die Tür im Rücken. .- 19. Der Fuchs, der verlernte zu fauchen. .- 20. Die Währung des Glücks. .- 21. Vom Vogel, der nicht fliegen wollte.