Christian Keßler

Der Tod spielt einen Flamenco

Sternstunden aus der Blütezeit des spanischen und des südamerikanischen Horrorkinos (1933-1992). 24,0 cm / 17,0 cm / 3,0 cm ( B/H/T )
Buch (Hardcover), 384 Seiten
EAN 9783949875083
Veröffentlicht September 2026
Verlag/Hersteller Schmitz, Martin Verlag
40,00 inkl. MwSt.
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Beschreibung

Denkt man an Spanien, kommen einem die verklärten Sommerurlaube der Kindheit wieder in den Sinn. Man denkt an stolze Tänzer, an schöne Stiere, an herrliche Sandstrände und an leckeres Essen. Und hat sofort den Geruch von Sonnenmilch in der Nase. Doch das Ferienparadies besitzt eine entschieden dunkle Seite. Filmfan Christian Keßler durchstreift die Gefilde des spanischen Horrorkinos, auch weitab der ausgetretenen Pfade. Und da viele der Anregungen wie Protagonisten aus Südamerika stammten, erweitert er sein Angebot: Auch Mexikaner, Argentinier, Brasilianer und andere sind zu Gast in seiner ganz privaten Stierkampfarena. Den prachtvollen Vierbeinern wird in dieser Arena natürlich nichts angetan, das ist Ehrensache. Dafür geht es so manchem Matador an den Kragen - viva el toro! Und nicht Paco de Lucia schlägt die Gitarre an und spielt zum Tanz auf, sondern Freund Heiner ist es, und alle, alle tanzen mit, polnische Werwölfe, reitende Leichen, mexikanische Ringkämpfer und brasilianische Totengräber. Der Tod spielt einen Flamenco, und wer mit ihm tanzen will, braucht gutes Schuhwerk und Nerven aus Stahl!

Portrait

Christian Keßler, Jahrgang 1968, studierte Germanistik und Amerikanistik in Göttingen und Oldenburg. Neben seiner fast 20 Jahre währenden Arbeit für das Berliner Filmmagazin "Splatting Image" verfasste er zahlreiche Texte für internationale Publikationen. Zu seinen Buchveröffentlichungen zählen Werke über den italienischen Western oder das amerikanische Hardcore-Kino der 70er Jahre. Außerdem ist er der geistige Vater des überaus sonderbaren Kommissars Ernst, der in Keßlers Heimatstadt Bremen ermittelt.

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