Installieren Sie die genialokal App auf Ihrem Startbildschirm für einen schnellen Zugriff und eine komfortable Nutzung.
Tippen Sie einfach auf Teilen:
Und dann auf "Zum Home-Bildschirm [+]".
Ihr gewünschter Artikel ist in 0 Buchhandlungen vorrätig - wählen Sie hier eine Buchhandlung in Ihrer Nähe aus:
Das Gebot, nicht gleichgültig zu sein gegenüber Leiderfahrungen anderer Menschen, formuliert einst vom Holocaust-Überlebenden Marian Turski, verknüpft die Vergangenheit mit der Gegenwart - und ist leitend für die wissenschaftliche Arbeit Matthias Bahrs. Wie können die Erinnerung an vergangenes sowie die Reflexion gegenwärtigen Unrechts sinnvoll in Bildungsprozesse integriert werden? Kriege, wiedererstarkender Rassismus sowie Verhältnisse ökonomischer Ausbeutung weisen (u.a.) auf die ungebrochene Dringlichkeit dieser Frage und fordern Antworten aus der Perspektive der Menschenrechtsbildung. Die Autor*innen des vorliegenden Bandes nähern sich Antworten aus ganz unterschiedlichen fachlichen Perspektiven. Sie greifen hierbei die vielfältigen Impulse der Arbeit von Matthias Bahr auf und entwickeln sie disziplinär weiter.
Peter Poth, Gymnasiallehrer für die Fächer Deutsch, Geschichte und Ethik sowie Seminarlehrer für politische Bildung
Dr.in Bettina Reichmann, Abteilungsleiterin der Abt. "Religionsunterricht" in der HA II: Hochschule, Schule und Bildung im Bistum Speyer; langjährige Mitarbeiterin von Matthias Bahr an der RPTU Kaiserslautern-Landau, Standort Landau, Institut für Katholische Theologie
Dr. Manuel Theophil, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Dekanat des Fachbereichs für Kultur- und Sozialwissenschaften, RPTU Kaiserslautern-Landau, Standort Landau