Die modernen Väter der Antike -

Die modernen Väter der Antike

Die Entwicklung der Altertumswissenschaften an Akademie und Universität im Berlin des 19. Jahrhunderts. 1. Auflage. Figs.
eBook (pdf), 584 Seiten
EAN 9783110210422
Veröffentlicht Dezember 2009
Verlag/Hersteller De Gruyter

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Beschreibung

Although Antiquity itself has been intensively researched, together with its reception, to date this has largely happened in a compartmentalized fashion. This series presents for the first time an interdisciplinary contextualization of the productive acquisitions and transformations of the arts and sciences of Antiquity in the slow process of the European societies constructing a scientific system and their own cultural identity, a process which started in the Middle Ages and has continued up to the Modern Age. The series is a product of work in the Collaborative Research Centre “Transformations of Antiquity” and the “August Boeckh Centre of Antiquity” at the Humboldt University of Berlin. Their individual projects examine transformational processes on three levels in particular ‒ the constitutive function of Antiquity in the formation of the European knowledge society, the role of Antiquity in the genesis of modern cultural identities and self-constructions, and the forms of reception in art, literature, translation and media.

Portrait

Annette M. Baertschi und Colin G. King, Humboldt-Universität zu Berlin.

Inhaltsverzeichnis

Jürgen Trabant: Humboldt, eine Fußnote? Wilhelm von Humboldt als Gründergestalt der modernen Altertumswissenschaft; Lutz Danneberg: (über Friedrich Schleiermacher; Titel noch nicht festgelegt); Wolfgang Schuller: Zwischen Volksgeist und Gesetzgebung. Friedrich Carl von Savigny (1779-1861); Thomas Poiss: (über August Boeckh; Titel noch nicht festgelegt); Kurt Jankowsky: (über Franz Bopp; Titel noch nicht festgelegt); Veit Stürmer: Eduard Gerhard; Frank Kammerzell: (über Richard Lepsius; Titel noch nicht festgelegt); Wilfried Nippel: (über Barthold Georg Niebuhr; Titel noch nicht festgelegt); Wilt Aden Schröder: Immanuel Bekker (1785-1871) - der unermüdliche Herausgeber vornehmlich griechischer Texte; Denis Thouard: (über Aristoteles-Rezeption im 19. Jahrhundert; Titel noch nicht festgelegt); N.N.: (über Eduard Zeller; Philosophiegeschichte der Antike nach Hegel; Titel noch nicht festgelegt); Stefan Rebenich: Vom Nutzen und Nachteil der Großwissenschaft. Altertumswissenschaftliche Unternehmungen an der Berliner Akademie und Universität im 19. Jahrhundert; Klaus Hallof: "... aber gerade darum ist es eine akademische Aufgabe." Das Inschriftenwerk der Berliner Akademie der Wissenschaften; Wolfgang Rösler: Hermann Diels (1848-1922) und die Fragmente der Vorsokratiker; Henning Wrede: Ernst Curtius (1814-1896) und Olympia. Transformation philhellenischer Idealvorstellungen im Wandel politischer und archäologischer Realitäten; Andreas Scholl: Auf dem Weg zum Universalmuseum. Zur Bedeutung der Berliner Antikensammlung für die archäologische Forschung des 19. Jahrhunderts; Martin Hose: " ... und Pflicht geht vor Neigung." Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff (1848-1931) und das Leiden am Großbetrieb der Wissenschaft; Stephan Seidlmayer: Vom Raten zum Wissen. Adolf Erman (1854-1937) und das Wörterbuch der Ägyptischen Sprache an der Berliner Akademie; Thomas Kruse: (über Ulrich Wilcken, Titel noch nicht festgelegt); Christoph Markschies: Adolf von Harnack (1851-1930). Vom Großbetrieb der Wissenschaft

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