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Die gemessene Lichtgeschwindigkeit ist konstant. Doch ist die Lichtgeschwindigkeit tatsächlich stets gleich? Weshalb ist die Zeit, die auf Basis der Taktfrequenz von Atomuhren und damit der Flugdauer des Lichts gemessen wird, relativ und absolut? Auf anschauliche Weise verfolgen wir den Weg eines Lichtblitzes entlang eines Stabs, der sich im Raum bewegt, gehen der Frage nach, weshalb ein Lichtblitz stets die gleiche gemessene Flugzeit entlang des Stabs benötigt, obwohl seine Flugstrecke unterschiedlich ist, und finden eine Erklärung, weshalb im berühmten Michelson-Morley-Experiment die Lichtphotonen unabhängig von der Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit der Erde im Raum die gleiche Flugzeit benötigen. Und muss sich ein Massekörper tatsächlich in Bewegungsrichtung abflachen, um das Ergebnis des Michelson-Morley-Experiments zu erklären? Das Buch richtet sich an die naturwissenschaftlich interessierten Leserinnen und Leser mit räumlicher Vorstellungskraft. Sie sollten Freude an Mathematik und am Eintauchen in die Welt des Lichts und des Universums haben. Stichworte: spezielle Relativitätstheorie, absolute und gemessene Zeit, absolute und gemessene Geschwindigkeit, Lorentz-Kontraktion, Theorie der unterschiedlichen Lichtgeschwindigkeiten, Atomuhren
Ich bin Diplom-Chemiker, 61 Jahre alt, und lebe mittlerweile mit meiner Familie in Sinzheim bei Baden-Baden. Nach meinem Diplom im Bereich der physikalischen Chemie habe ich an der Freien Universität in Berlin in der Chemie promoviert und jahrelang in der pharmazeutisch-chemischen Forschung gearbeitet.