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Das innovative Vermarktungskonzept der Nachfragerbündelung gewinnt in der unternehmerischen Praxis zunehmend an Bedeutung. Eine zentrale Herausforderung besteht für Anbieter jedoch in der Initiierung einer nachfragerseitigen Gruppenbildung. Die Integration nachfragerseitiger Bündelinitiatoren gilt hierbei als Erfolg versprechende Maßnahme.
Dominik Wagemann veranschaulicht die Bedeutung des Nachfragertyps Bündelinitiator für die Nachfragerbündelung und identifiziert seine relevanten Eigenschaften. Empirisch fundiert zeigt er, dass auf speziellen Internet-Plattformen - den so genannten Virtual Communities - ausgezeichnete Möglichkeiten bestehen, potenzielle Bündelinitiatoren zu erkennen und gezielt anzusprechen. Er demonstriert, dass Virtual Communities wirksam zur Unterstützung des gesamten Bündelungsprozesses eingesetzt werden können, und liefert Handlungsempfehlungen zur erfolgreichen Gestaltung des innovativen Vermarktungskonzepts der Nachfragerbündelung.
Dr. Dominik Wagemann promovierte bei Prof. Dr. Markus Voeth am Lehrstuhl für Marketing der Universität Hohenheim. Er ist als Assistent
der Geschäftsleitung bei der Stuttgarter Messe- und Kongressgesellschaft mbH tätig.
A. Einleitung.- B. Bündelinitiatoren als zentrale Elemente bei der Gestaltung des innovativen Vermarktungskonzepts der Nachfragerbündelung.- 1. Begriffliche Abgrenzung und Erscheinungsformen von Nachfragerbündelungen.- 2. Vermarktungsbesonderheiten bei der Bündelung von Nachfragern.- 3. Analyse von Bündelinitiatoreigenschaften.- C. Virtual Communities als Plattformen zur Gestaltung von Nachfragerbündelungen.- 1. Zur Relevanz des Kommunikationsmediums Internet im Rahmen von Nachfragerbündelungen.- 2. Grundlegende Aspekte von Virtual Communities.- 3. Einsatz von Virtual Communities im Rahmen von Nachfragerbündelungen.- D. Eine empirische Untersuchung des Nachfragertyps "Bündelinitiator".- 1. Zielsetzung der Untersuchung.- 2. Forschungsmethodische Aspekte der Untersuchung.- 3. Konzeption der Untersuchung.- 4. Ergebnisse der Untersuchung.- E. Implikationen zur Gestaltung von Nachfragerbündelungen.- F. Schlussbetrachtung.- Anhang: Fragebogen der empirischen Untersuchung.
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