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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Ausbildung, Organisation, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Soziologie), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wirtschaft im 20. und 21. Jahrhundert erlebt einen ähnlich starken Wandel wie sie ihn zur Zeit der Industrialisierung Ende des 19. Jahrhunderts durchlebt hat - und sie steht damit wieder vor enormen Veränderungen und Herausforderungen.
Einer Globalisierung, Flexibilisierung und Zentralisierung mit einer internationalen Vernetzung der Unternehmen stehen die Wünsche der Arbeitnehmer nach Individualisierung, Sicherheit und Verortung entgegen.
Im Mittelpunkt der Hausarbeit steht das Strategiekonzept "Flexicurity". Es umschreibt die idealtypische Situation anpassungsfähigerer und flexiblerer Arbeitnehmer, deren höhere Risiken gleichzeitig durch soziale Sicherung und befähigende Maßnahmen abgefedert werden.
Die Kernfrage lautet, mit welchen Konzepten die Wünsche und Ziele in Einklang gebracht werden können, um einerseits die ökonomischen Gesetzmäßigkeiten und Anforderungen erfolgreich zu erfüllen und andererseits eine Spaltung der Gesellschaft durch soziale Ungleichheiten zu verhindern. Modelle, die eine Balance herstellen zwischen den Bedürfnissen der Menschen und den ökonomischen Resultaten und damit einen Mehrwert bilden für die Akteure am Arbeitsmarkt. Modelle, die aber auch eine gezielte Aufwertung des Humankapitals beinhalten, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen fördern und eine gesellschaftliche Exklusion der Arbeitnehmer durch Arbeitslosigkeit verhindern können.
Untersucht werden sollen die institutionellen und strukturellen Rahmenbedingungen der Arbeitsmarktflexibilisierung in den Niederlanden und Dänemark. In diesem Zusammenhang geht diese Arbeit auch auf die sozio-kulturellen Unterschiede ein. Die Wirkungen der Arbeitsmarktreformen in diesen beiden Ländern werden dann unter dem Gesichtspunkt einer möglichen Übertragbarkeit auf Deutschland analysiert.
"Mit Entdeckungsfreude den Dingen auf den Grund gehen" - das ist sein Lebensmotto.
In Veränderungsprozessen finden die Menschen mit Eckhard Janiesch zu den Ursachen und können anhaltende, wirksame Veränderungen einleiten. Seine Sichtweise der Welt ist geprägt von ethischen Überzeugungen. Selbstverantwortung und ein achtsamer Umgang mit Menschen und Ressourcen sind für ihn wesentliche Voraussetzungen für Leadership und langfristigen Erfolg.
Eckhard Janiesch ist der Stratege, der mit Optimismus und Beharrlichkeit mit seinen Trainingsteilnehmer/Innen anspruchsvolle Routen plant und sie inspiriert, die schwierigsten Bergwände zu durchklettern. Mit seiner umfassenden Weitsicht und seiner zugleich konsequenten step-by-step-Methode eröffnet er neue Perspektiven. Ungeahntes wird möglich. Unter seiner Anleitung kommt jede Seilschaft zum gesteckten Ziel. Durch seine Erfahrungen in einer polizeilichen Spezialeinheit, seinen Kenntnissen aus seiner Managementtätigkeit sowie seinem umfassenden wissenschaftlichen Fundus in Ökonomie, Philosophie, Psychologie und Soziologie ist er der Generalist auch für große Projekte.
Seine Leidenschaft ist das Netzwerken, um Interaktionen nutzenorientiert herzustellen und zu professionalisieren - in Sales, Steering, Service and Support. Eckhard Janiesch entwickelt sympathisch und systematisch individuelle und kollektive Potenziale. Die Menschen kommen in der Zusammenarbeit mit ihm stets einen Schritt weiter. Mit sich selbst, mit anderen, im Umgang mit Situationen.