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Wie sieht das Museum der Zukunft aus? Eleonora Grammatikou zeigt, wie Museen zu Orten werden können, an denen Vielfalt nicht nur dargestellt, sondern gelebt wird. Am Beispiel des Theatermuseums Düsseldorf macht sie deutlich, wie queere Perspektiven, neue Formen des Kuratierens und die Zusammenarbeit mit Communities institutionelle Strukturen verändern können - eine fundierte und praxisnahe Analyse für alle, die Museen als offene, gerechte und gesellschaftlich relevante Räume neu denken wollen.
Eleonora Grammatikou, geb. 1990, ist Kulturwissenschaftlerin und Doktorandin an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Sie forscht in den Kritischen Museums- und Heritage-Studien und verbindet queere mit postkolonialen Perspektiven. Dabei untersucht sie, wie Museen und materielle Kultur gesellschaftliche Ordnungen prägen, und hinterfragt dabei gängige Vorstellungen von Repräsentation.