Blick ins Buch

Elke Nüßlein

Die Integration der culpa in contrahendo in das BGB nach der Schuldrechtsreform

Eine Studie zu den Erhaltungspflichten im Licht des Linoleumrollen-Urteil des Reichsgerichts RGZ 78, 239ff.. 1. Auflage. 21,0 cm / 14,8 cm / 1,5 cm ( B/H/T )
Buch (Softcover), 272 Seiten
EAN 9783631742716
Veröffentlicht Juni 2018
Verlag/Hersteller Peter Lang
69,85 inkl. MwSt.
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Beschreibung

Die Autorin untersucht die Entwicklungsgeschichte der culpa in contrahendo unter dem Blickwinkel der Fallgruppe der Erhaltungspflichten («Warenhausfälle»). Ausgehend von Rudolph von Jhering verfolgt sie die Spuren seiner Konzeption ins BGB. Einen Schwerpunkt bildet das Linoleumrollen-Urteil des Reichsgerichts RGZ 78, 239 ff.. Obwohl es einen Wendepunkt in der Rechtsprechung darstellt, handelt es sich aus damaliger Sicht nicht um ein Urteil zur culpa in contrahendo. Schließlich spannt die Autorin einen Bogen zur modernen Dogmatik und der Regelungsgeschichte der culpa in contrahendo im Rahmen der Schuldrechtsreform.

Portrait

Elke Nüßlein studierte Rechtswissenschaft an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg, wo sie am Fachbereich für Bürgerliches Recht, Römisches Recht und Antike Rechtsgeschichte promoviert wurde.

Inhaltsverzeichnis

Entdeckung der culpa in contrahendo durch Rudolph von Jhering - Linoleumrollenurteil RGZ 78, 239 ff. als Wendepunkt der Rechtsprechung - Linoleumrollenurteil RGZ 78, 239 ff. und die culpa in contrahendo - Warenhausfälle - Dogmatik der culpa in contrahendo - Regelung des § 311 II BGB

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