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Um 2.13 Uhr bittet eine Tote um ein Alibi. Fünf Freunde antworten mit Ja. Sechs Freunde. Ein Pakt aus Studientagen: Wenn einer von uns jemals alles verliert, antworten die anderen - ohne zu fragen. Zwölf Jahre lang rührt niemand den Pakt an. Dann stirbt Lea Winter in einem verlassenen Kino in Lindensee. Wenige Stunden später, um 2.13 Uhr nachts, verschickt ihr Telefon eine letzte Nachricht. Fünf Empfänger. Fünf Mal Ja. Nora hat Ja gesagt. Jetzt will sie wissen, wofür. Gemeinsam mit Ermittlerin Miriam Dorn rekonstruiert Nora die Nacht - und jede Antwort, die sie findet, zerstört eine Version der Geschichte, die sie für wahr gehalten hat. Einer von ihnen war nach Leas Tod noch einmal im Kino. Einer kannte den Seiteneingang. Einer hat das Wort Unfall benutzt, bevor irgendjemand von einem Unfall gesprochen hatte. Und einer hat auf Leas letzte Nachricht geantwortet - vier Sekunden, bevor sie ankam. Wer von den Fünfen hat gelogen? Wer hat geschwiegen? Und wer hat um 2.13 Uhr gewusst, dass Lea bereits tot war? Wir waren zusammen ist ein Psychothriller über Freundschaft als Waffe, Schweigen als Schuld und die Frage, wie gut man die Menschen kennt, für die man alles tun würde.
Erik Falkner schreibt Psychothriller über die dunklen Seiten von Freundschaft, Loyalität und Vertrauen. Er lebt und schreibt in Österreich, wo auch seine Geschichten spielen. »Wir waren zusammen« ist sein Debüt.