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Er hat noch nie etwas verloren, das er wollte. Bis er auf die eine Frau trifft, die nicht käuflich ist. Natasha Fields macht einen Bogen um reiche Männer. Zwischen zwei Jobs, einer Mutter, die das Gehen neu lernen muss, und einem Teenager-Bruder, der sie braucht, hat sie sich ein Leben aufgebaut aus Dingen, die nicht verschwinden, sobald es unbequem wird und Milliardäre, das weiß sie aus Erfahrung, verschwinden immer. Als Julian Cross sie engagiert, um ihm Deutsch beizubringen, nimmt sie das Geld und lässt die Mauer stehen. Mehr soll da nicht sein. Nur hält Julian sich nicht an die Abmachung. Er taucht bei den Basketballspielen ihres Bruders auf. Repariert ihr Auto, ohne zu fragen. Lernt, in der Stille auszuhalten, statt sie mit Charme zu füllen. Ein Mann, der sein Leben lang glaubte, jeder habe seinen Preis und der plötzlich alles daransetzt, zu beweisen, dass er für nichts mehr bezahlt. Natasha weiß es besser, als einem Mann zu vertrauen, der auf Geld und Schwung gebaut ist. Aber je verbissener sie an ihrer Mauer festhält, desto klarer wird ihr eine Wahrheit, der sie nicht länger ausweichen kann: Manche Männer sind aus Sand gebaut. Und manche lernen mit genug Zeit endlich, etwas zu errichten, das trägt.
Erika Alagba writes stories about love as it really iscomplicated, resilient, and shaped by the seasons we don't always expect. Her work explores marriage, grief, identity, and the quiet moments when people are forced to choose between endurance and self-preservation. With a deep interest in human behavior and emotional healing, she draws from years of listening to stories that rarely make it into neat conversations. Her writing is grounded in compassion, honesty, and the belief that telling the truth can be a form of care. This is her first novel, written for women and families who have felt stretched to their limits and are still searching for clarity, hope, and the courage to begin again. She believes that becoming yourself is not an act of rebellion, but an act of survival.