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Der pensionierte Kommissar Klemens Maier wird durch neue Erkenntnisse zurück in einen ungelösten Fall gezogen. Sein Gegenspieler ist Peter Klein (alias Urs Stutenbacher), ein hochintelligenter Narzisst und Serienmörder, dem Maier vor Jahren nichts nachweisen konnte. Klein lebt mittlerweile unter falscher Identität in der Schweiz. Maier erkennt, dass er Klein nur besiegen kann, wenn er ihn emotional dort trifft, wo er am verwundbarsten ist: bei seiner Hybris und seiner unbekannten Vergangenheit. Unterstützt von seinem Freund Rick und seiner Lebensgefährtin Andrea, lässt Maier eine DNA-Analyse durchführen. Das Ergebnis ist erschütternd: Monique, eines von Kleins Opfern, war dessen leibliche Tochter - ein Kind aus einer flüchtigen Affäre. In einem finalen Showdown an einer Sternwarte im Kanton Bern konfrontiert Maier den Mörder mit dieser Wahrheit. Er übergibt ihm das Gutachten und den Obduktionsbericht. Klein, der sich für unbesiegbar hielt, bricht unter der Erkenntnis zusammen, sein eigenes Kind qualvoll ermordet zu haben. Er begeht noch am Treffpunkt Suizid.
Geboren im Jahr 1960 in einem schwäbischen Dorfes, ist F. K. Neyer ein Autor, dessen Wurzeln in seiner Heimat verankert sind. Seit über vier Jahrzehnten verheiratet und als Vater zweier erwachsener Töchter, bildet die Familie für ihn seit jeher den Ruhepol und die wichtigste Inspirationsquelle. Sein beruflicher Werdegang ist geprägt von der Dynamik des Umbruchs. Nach der Mittleren Reife im Jahr 1977 startete er zunächst in eine Phase der Orientierung, in der er wertvolle Erfahrungen in verschiedensten Arbeitsbereichen sammelte. Diese Vielseitigkeit wurde schließlich zum Sprungbrett für eine wegweisende Entscheidung.: In den frühen 1990er-Jahren absolvierte er eine Ausbildung zum Programmierer und tauchte damit tief in die aufstrebende Welt der Informationstechnologie ein.