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Sonne. Strand. Meeresrauschen. Das ist nah am Vollkommenen, doch zum rundweg Schönen benötigen viele noch die eine Zutat. Eine Perle der Kulinarik, deren Name zwar Bescheidenheit ausdrückt, hinter der sich jedoch alle guten Launen des Geschmacks verbergen: das Fischbrötchen. Gottfried Haufe serviert im ersten Buch über das norddeutsche Nationalgericht etwas, über das mehr zu wissen ein Genuss ist. Wie kam das Brötchen zum Fisch? Wie wurden Brötchen und Fisch zusammen zu Stars unter dem Kulinarik-Himmel? Welche Varianten der Zubereitung gibt es? Wo finden sich Fischbrötchen-Hotspots? Welchen Kreationen huldigen Marteria und Monchi? Eine Kulturgeschichte als Ehrerbietung an den kulinarischen Leuchtturm des Nordens. Ein Buch als Leckerbissen. Zu genießen ohne die Gefahr, dass eine Möwe ihn entreißt. Obwohl, wer weiß ...
Gottfried Haufe wurde 1990 in Greifswald geboren und wuchs in Rostock auf. Um Geschichte & Englisch auf Lehramt zu studieren, zog es ihn nach einem einjährigen Schottland-Aufenthalt nach Freiburg im Breisgau. Dort verbrachte er elf gute Jahre, mit Liebe zum Sprechen, Schreiben, Kulturprojekte-Entwickeln und genügend Gelegenheit, den beruflichen Kompass neu auszurichten. Nun lebt er bei Potsdam in Brandenburg und arbeitet als Veranstaltungsmoderator, Kulturmanager, Podcaster und Autor. Der Weg zurück in die alte Heimat ist seither nicht mehr ganz so weit. "Die Welt des Fischbrötchens" ist sein zweites Buch nach "Auf sie mit Gedöns!" im Jahr 2020 beim Freiburger Kladdebuchverlag.