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Morde auf japanisch. Beim Brand einer Hamburger Seniorenresidenz sterben acht Bewohner. Alles deutet auf Brandstiftung hin, so dass Inspektor Takeda und Claudia Harms die Ermittlungen aufnehmen. Eine verdächtige Heimleiterin, überforderte Pflegekräfte, sich seltsam verhaltende Angehörige - viele der Befragten machen sich verdächtig. Dann stoßen Takeda und Harms auf ein deutsch-japanisches Joint Venture, das einen neuartigen Pflegeroboter erprobt. Bald müssen die Ermittler eine Frage stellen, die ihnen geradezu aberwitzig erscheint: Kann ein Roboter einen Mord begehen?
Henrik Siebold ist Journalist und Buchautor. Nachdem er Teile seiner Kindheit und Jugend in Japan verbrachte, arbeitete er mehrere Jahre als Journalist, wobei er sich auch asiatischen und japanischen Themen widmete. Heute lebt er in Hamburg und fühlt sich Japan weiterhin stark verbunden - oft unternimmt er ausdehnte Reisen dorthin. Bisher erschienen als Aufbau Taschenbuch 'Inspektor Takeda und die Toten von Altona', 'Inspektor Takeda und der leise Tod', 'Inspektor Takeda und der lächelnde Mörder', 'Inspektor Takeda und das doppelte Spiel', 'Inspektor Takeda und die stille Schuld', 'Inspektor Takeda und das schleichende Gift'. 'Inspektor Takeda und der schöne Schein' und 'Inspektor Takeda und der tödliche Ruhm'. Außerdem hat er den Thriller 'Schattenkrieger' verfasst. Alle seine Bücher liegen auch in Audiofassungen vor.