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DCE (Distributed Computing Environment) bietet Dienste, die die Programmierung verteilter Anwendungen auf heterogenen Rechnernetzen erleichtert. Das Buch beschreibt erstmals eine vollständige Gesamtlösung, die in der Industrie zur Einführung eines DCE-Systems als Security-Middleware für Client-Server-Systeme entwickelt wurde. Aus der Praxis heraus werden konkrete Fragestellungen, Alternativen und Design-Entscheidungen vorgestellt. Im Mittelpunkt steht die mit DCE in heterogenen Systemen umsetzbare applikatorische Sicherheit.
1 Einleitung.- 1.1 Sicherheitsbedürfnis.- 1.2 Einige grundlegende Sicherheitskonzepte.- 1.3 Die Sicherheit von DCE.- 2 Einführung in DCE.- 2.1 Grundlagen.- 2.2 Der Namensdienst.- 2.3 Der Security-Dienst.- 2.4 Der Zeitdienst.- 2.5 Neuerungen in DCE nach OSF-Level 1.2.- 3 Die konkrete DCE-Infrastruktur.- 3.1 Rahmenbedingungen..- 3.2 Aufbau des DCE-Systems.- 3.3 Namenskonzept.- 3.4 Sicherheitskonzept.- 3.5 Weitere betriebliche Aspekte.- 3.6 Zusammenfassung.- 4 Anhang A: Erfahrungen aus Tests.- 4.1 Testinfrastruktur.- 4.2 Die wichtigsten Testergebnisse.- 4.3 Fazit der Tests.- 5 Anhang B: Diskussion von Lösungsvarianten.- 5.1 Das Zellenkonzept.- 5.2 DCE-Administrationstools.- 5.3 Zeitkonzept.- 5.4 Anmerkungen zum Namenskonzept.- Sachwortverzeichnis.