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Zwei Welten. Eine Insel. Eine Liebe, aus der ein Erbe für Generationen wächst.
Trinidad, 1873. Zwischen den duftenden Kaffee-Terrassen über dem Golf von Paria wächst Marisol Devereux heran - eigensinnig, dem Land verbunden und fest entschlossen, sich nicht standesgemäß verheiraten zu lassen. Doch die Plantage ihres stolzen Vaters ist hoch verschuldet, und der englische Kaufmann Everard Blackwood fordert einen hohen Preis für seine Hilfe: Marisols Hand.
Da kommt Rafael Alcántara über das Meer. Der junge Venezolaner besitzt nichts als eine Handvoll Kakaosamen und einen unbändigen Traum: eine eigene Plantage in den Hügeln von Santa Rosa. Zwischen Kaffee und Kakao, zwischen Familienstolz und leiser Sehnsucht entspinnt sich eine verbotene Liebe - und während Blackwoods Ränke die Familie an den Rand des Ruins treiben, wagen Marisol und Rafael, wovon niemand zu träumen wagte: aus zwei Welten eine zu machen.
Der bewegende Auftakt einer großen Familiensaga über Liebe, Land und die Geburt eines Traums namens Hacienda Esperanza.
Isabella Ward-Whiteley, Jahrgang 1992, ist eine leidenschaftliche Chronistin der Regency-Ära, die es versteht, den glanzvollen Esprit der Londoner Ballsäle mit der emotionalen Tiefe moderner Frauenfiguren zu verweben. Ihre Romane zeichnen sich durch messerscharfe Dialoge, historische Präzision und jene knisternde Spannung aus, die entsteht, wenn gesellschaftliche Konventionen auf unbändiges Verlangen treffen.
Nach ihrem Studium der Literaturwissenschaften vertiefte sie sich in die Archive des frühen 19. Jahrhunderts, um jene verborgenen Geschichten aufzuspüren, die zwischen den Zeilen der Geschichte stehen.