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Wenn die Ernte stirbt und die Welt sich wandelt - wer rettet das Erbe der Väter?
Trinidad, in den 1920er-Jahren. Ein heimtückischer Pilz, der "Hexenbesen", befällt die Kakaohaine der Insel, die Weltmarktpreise stürzen, und selbst die stolze Hacienda Esperanza gerät in den Sog des Ruins. Valentina, Enkelin der Gründer, weigert sich, das Erbe ihrer Ahnen aufzugeben - auch wenn ein mächtiges Bankhaus schon die Hand nach dem Land ausstreckt.
Als der junge Agronom Mateo Herrera von der venezolanischen Küste kommt, um die Seuche zu bekämpfen, prallen zwei sturköpfige Herzen aufeinander - und finden im Kampf um die kranken Bäume zueinander. Zwischen Verlust und Hoffnung, zwischen dem Vermächtnis der uralten Matriarchin Marisol und dem Versprechen einer neuen Zeit entscheidet sich, ob aus einer Handvoll Kakaosamen ein Erbe für die Ewigkeit wird.
Das bewegende Finale der Esperanza-Saga - über Zusammenhalt, Erneuerung und die Kraft der Hoffnung.
Isabella Ward-Whiteley, Jahrgang 1992, ist eine leidenschaftliche Chronistin der Regency-Ära, die es versteht, den glanzvollen Esprit der Londoner Ballsäle mit der emotionalen Tiefe moderner Frauenfiguren zu verweben. Ihre Romane zeichnen sich durch messerscharfe Dialoge, historische Präzision und jene knisternde Spannung aus, die entsteht, wenn gesellschaftliche Konventionen auf unbändiges Verlangen treffen.
Nach ihrem Studium der Literaturwissenschaften vertiefte sie sich in die Archive des frühen 19. Jahrhunderts, um jene verborgenen Geschichten aufzuspüren, die zwischen den Zeilen der Geschichte stehen.