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Wie lassen sich Grundmodelle der philosophischen Ethik auf die Praxis der Sozialen Arbeit übertragen? Joachim Weber führt beide Bereiche zusammen: er hinterfragt die Grundmodelle kritisch und zeigt schließlich einen erweiterten ethischen Standpunkt zum Sinn des Sozialen in der Sozialen Arbeit auf.
Prof. Dr. phil habil. Joachim Weber, Professor für Ethik, Theorie Sozialer Arbeit und Wissenschaftstheorie an der Hochschule Mannheim, Privatdozent an der Goethe-Universität Frankfurt a.M.
Vorwort zur 2. Auflage Vorwort zur 1. Auflage Einleitung: Über das Überzeugtsein Teil I: Ethik und Soziale Arbeit 1 Sokrates: Überzeugungstäter und Überzeugungskritiker 2 Das gute Zusammenspiel von Habitus und Klugheit nach Aristoteles 3 Die Würde des Menschen als Metaüberzeugung nach Immanuel Kant 4 Der Streit der Überzeugungen um die Gerechtigkeit mit besonderem Blick auf das Denken von Martha Nussbaum Teil II: Moralkritik und Soziale Arbeit 5 Radikaler Eigensinn als pädagogische Grundüberzeugung nach Friedrich Nietzsche 6 Die Fähigkeit, gegen die eigene Überzeugung zu handeln nach Niccolò Machiavelli 7 Kapitalistische Überzeugungen nach Bernard Mandeville Teil III: Ethos des Sozialen und Soziale Arbeit 8 Die Vergesellschaftung von Überzeugungen durch Sympathie nach Adam Smith 9 Die Überwindung individualistischer Überzeugungen durch Freiheit nach Alexis de Tocqueville 10 Politische Überzeugungen als Überwindung der Weltentfremdung nach Hannah Arendt Schluss: Arbeiten an Überzeugungen Literaturverzeichnis