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DAS RÖMISCHE ALPHABET HAT SICH BIS AUF DEN HEUTIGEN Tag unverändert in den Großbuchstaben unseres lateinischen Alphabetes erhalten. Mit Hilfe der Wissenschaft der lateinischen Inschriftenkunde und anhand eigener Vergleichsmessungen an römischen Inschriftenweist der Auror nach, dass sich die Schrift zu allen Zeiten nur dem Formgefühl des Schriftkünstlers gebeugt hat und nie einer starren geometrischen Regel. Auf der Basis dieser Erkenntnisse wird ein Zeichnungssystemvorgestellt, da sich den unterschiedlichen Formen und Proportionen des römischen Alphabetes anpaßt. Jerder Buchstabe ist in allen Einzelheiten gezeichnet. Detaillierte Anweisungen erlauben das Nachkonstruieren in jeder Grösse. Zahlreiche Abbildungen schöner römischer Inschriften dienten dabei als Vorbild.
Der Autor ist Stahlbauingenieur. Steckenpferde: Schriftgeschichte, römische Geschichte, Kalligraphie, Fotografie Erste Veröffentlichung über das römische Alphabet 1989 im Callwey Verlag