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Die vorliegende Erzählung ist eine zeitgenössische Geschichte, die ca. 1997, also einige Jahre nach der politischen Wende, in Ostdeutschland, irgendwo zwischen Dresden und der Lausitz, spielt. Es geht im Kleinen wie auch im Großen um Heimat und um die Ängste um den Erhalt der selben. Die Protagonistin, die nach Ende des 2. Weltkrieges selbst schon einen Heimatverlust verkraften musste, engagiert sich für ihre Nächsten, seien es Nachbarn, Freunde oder auch die Frauen des Aussiedler-Heims, und sie unternimmt viel mit ihrer besten Freundin Adelheid. Ihr Rentner-Leben scheint friedlich und in ebenen Bahnen zu verlaufen. Bis es zu einer Bedrohung durch plötzlich aufkreuzende angebliche "Erben" ihres Häuschens kommt ...
Katrin C. Hiller, geboren 1964 in Dresden, liebte bereits das Lesen, als sie gerade erst gelernt hatte, dass die vielen Buchstabe Worte und die vielen Worte schöne Bücher ergeben. Zunächst liebte sie die Bücher von Karl May, später auch andere Autoren. Zum Schreiben kam sie über ihre Freundin, die ihre Begeisterung teilte und sie anspornte, es doch selbst zu versuchen. Heute verfasst sie neben historischen und zeitgeschichtlichen Romanen und Erzählungen auch Geschichten für Kinder und Erwachsene. Die Autorin wohnt mit ihrem Mann zwei Hunden und einem alten Kater in der schönen Oberlausitz.