Laura Hartung

Jugendkultur heute am Beispiel der Technoszene. Wenn der Wunsch nach Individualisierung auf Kommerzialisierung trifft

1. Auflage. 21,0 cm / 14,8 cm / 0,3 cm ( B/H/T )
Buch (Softcover), 28 Seiten
EAN 9783668759770
Veröffentlicht September 2018
Verlag/Hersteller GRIN Verlag

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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 1,7, Hochschule Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Heutige Jugendszenen sind das Produkt der Individualisierung, Pluralisierung und Kommerzialisierung unsere Gesellschaft. Szenen zentrieren eine kulturelle Praxis, lehnen Verbindlichkeiten und längerfristige Verpflichtungen eher ab. Sie bevorzugen Gruppenstile und die Spaß machen, Zerstreuung und Unterhaltung bieten und die unkomplizierten Umgang mit Gleichgesinnten ermöglichen. Wobei die Wertbedeutungsschemata, Regeln, Routinen und Relevanzen, keine normative Gültigkeit besitzen, sondern auf Themen-, Lebensbereich- oder Situationsspezifisch begrenzt sind. Das ermöglicht das Überwinden verschiedener Handlungsanforderungen und Werteprioritäten der gesellschaftlichen Teilsysteme. Die Technoszene ist ein gutes Beispiel einer solchen individualisierten Form jugendlicher Vergemeinschaftung. Beispielhaft an jener werden heutige individualisierte Jugendkulturen und deren Umgang mit der Kommerzialisierung dargestellt.