Lisa Isola

Venire contra factum proprium

Herkunft und Grundlagen eines sprichwörtlichen Rechtsprinzips. 1. Auflage. 23,6 cm / 16,0 cm / 3,4 cm ( B/H/T )
Buch (Hardcover), 532 Seiten
EAN 9783631717141
Veröffentlicht Februar 2017
Verlag/Hersteller Peter Lang
127,30 inkl. MwSt.
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Beschreibung

Dieses Buch untersucht die Herkunft des Verbots von «venire contra factum proprium». Ausgehend von den mittelalterlichen «Brocardica» wird die Quellenbasis analysiert, auf welche der berühmte Satz vom verbotenen Selbstwiderspruch gestützt wurde. Die herangezogenen Quellen entstammen zum Großteil dem «Corpus Iuris Civilis» und enthalten in erster Linie «Fallrecht». Der Beitrag der Juristen des Mittelalters besteht im Auffinden des dahinterstehenden Wertungsgesichtspunktes sowie in der Ausbildung abstrakter Abgrenzungskriterien. Die Autorin vereint beide Aspekte in einem komplexen Ansatz, um zu einem besseren Verständnis der Grundlagen des Rechts beizutragen.

Portrait

Lisa Isola studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien. Nach mehreren Forschungsaufenthalten (unter anderem in Rom und Frankfurt am Main, gefördert durch die Österreichische Akademie der Wissenschaften und die Max-Planck-Gesellschaft) promovierte sie an der Universität Wien. Sie arbeitet als Universitätsassistentin für Römisches Recht an der Johannes Kepler Universität Linz.

Inhaltsverzeichnis

Inhalt und Entwicklung des Verbots von venire contra factum proprium - Brocardica: Argumenta pro und contra - Solutio - Konkrete Fälle aus dem Corpus Iuris Civilis - Abstrakte Abgrenzungskriterien aus der mittelalterlichen Literatur

Hersteller
Lang, Peter GmbH
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E-Mail: r.boehm-korff@peterlang.com