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Manfred Kleine-Hartlage, politischer Publizist und erfolgreicher Buchautor, hat ein Lexikon der bundesrepublikanischen Unwörter erstellt. Die Vertreter der herrschenden politisch-medialen Klasse haben verstanden, dass die Sprache das wichtigste Medium einer links-grünen ideologischen Indoktrination ist. Die öffentliche Sprache der BRD zeigt schon seit Jahren eine deutliche Tendenz zur Zunahme stereotyper Floskeln, Phrasen und Sprachregelungen. Begriffe wie "Willkommenskultur", "Unsere Demokratie", "Bereicherung", "alternativlos", "Homophobie" oder "Menschenfeindlichkeit" werden gezielt als Kampfbegriffe eingesetzt, die den freien Meinungsaustausch unterbinden und den politischen Gegner stigmatisieren und ausgrenzen sollen. Kleine-Hartlage entlarvt die etablierten Sprachbeherrscher als Ideologen, die den demokratischen Diskurs brutal unterbinden und die ethnische, mentale und kulturelle Grundlage des deutschen Volkes zerstören wollen. Wer den Jargon der politischen Manipulation erkennt, entwickelt demokratische und freiheitliche Resilienz. Manfred Kleine-Hartlage bietet mit diesem Wörterbuch der Unwörter dafür die Erkenntnisgrundlage.
Manfred Kleine-Hartlage ist Diplom-Sozialwissenschaftler in der Fachrichtung Politikwissenschaft (Gerhard-Mercator-Universität Duisburg 1996), Jahrgang 1966 und lebt in Berlin. Seit 2007 betreibt er den Blog "Korrektheiten". Er ist bekannt als konservativer Islam- und Globalismuskritiker. Autor zahlreicher Sachbücher.