Blick ins Buch

Martin Klose

Der Roman Claris und Laris

In seinen Beziehungen zu altfranzösischen Artusepik des XII. und XIII. Jahrhunderts, unter besonderer Berücksichtigung der Werke Crestiens von Troyes. Reprint 2020. 23,6 cm / 16,0 cm / 2,5 cm ( B/H/T )
Buch (Hardcover), 344 Seiten
EAN 9783112324851
Veröffentlicht April 1916
Verlag/Hersteller De Gruyter

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Beschreibung

Die im Jahre 1905 von Gustav Gröber ins Leben gerufene Reihe der Beihefte zur Zeitschrift für romanische Philologie zählt zu den renommiertesten Fachpublikationen der Romanistik. Die Beihefte pflegen ein gesamtromanisches Profil, das neben den Nationalsprachen auch die weniger im Fokus stehenden romanischen Sprachen mit einschließt. Zur Begutachtung können eingereicht werden: Monographien und Sammelbände zur Sprachwissenschaft in ihrer ganzen Breite, zur mediävistischen Literaturwissenschaft und zur Editionsphilologie. Mögliche Publikationssprachen sind Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch und Rumänisch sowie Deutsch und Englisch. Sammelbände sollten thematisch und sprachlich in sich möglichst einheitlich gehalten sein.

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