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Das Grundlagenwerk für Aufklärung, Intervention, Beratung und Therapie - Praxisorientiert: Interventionen zum Gewaltschutz, Strategien für die Beratung und Therapie, Fallbeispiele - State of the Art: Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis geben Einblicke in Grundlagen und Handlungsansätze - Hochaktuell: Gewalt im häuslichen Umfeld ist bis heute weit verbreitet - Konkurrenzlos: Das erste Standardwerk für alle relevanten Berufsgruppen Das multiperspektivische Handbuch führt in die Erscheinungsformen und Hintergründe häuslicher Gewalt ein und gibt einen Überblick über frühe Hilfen, Vorgehen beim Gewaltschutz, medizinische Versorgung, Beratung und Therapie. Expertinnen und Experten aus Praxis und Wissenschaft erklären Grundlagen, zeigen Versorgungsbedarfe auf und stellen anhand konkreter Fallbeispiele Handlungsansätze vor. Zusammen mit Beiträgen zu Förderprogrammen und Forschungsprojekten auf Bundes- und EU-Ebene bildet das Buch ein umfassendes Nachschlage- und Standardwerk für alle Berufsgruppen, die mit häuslicher Gewalt in Berührung kommen. Hilfe für . Frauen und Männer, die Gewalt in Partnerschaften erleben oder früher erlebt haben . Männer und Frauen, die Gewalt in Partnerschaften ausüben und damit aufhören wollen . Kinder, die Partnerschaftsgewalt miterleben oder selbst Misshandlungen erfahren haben . Personen, die spezielle Unterstützung benötigen, wie - Frauen während der Schwangerschaft, Geburt und danach - Menschen mit Migrationsgeschichte - Menschen in gleichgeschlechtlichen und trans* Beziehungen - hochkonflikthafte Paare und ihre Kinder im Trennungsprozess - Mütter nach der Trennung - Betroffene von organisierter ritueller Gewalt im familiären Kontext Aus dem Inhalt: Erscheinungsformen, Hintergründe und Folgen von Gewalt | Frontline-Arbeit: Gewaltschutz, frühe Hilfen und Prävention | Versorgungsbedarf und Intervention im Gesundheitswesen | Beratung und Therapie für Betroffene | Beratung und Therapie für Täterpersonen | Beratung und Therapie mit heterosexuellen und gleichgeschlechtlichen Paaren | Beratung und Therapie für trans*Personen | Beratung und Therapie für betroffene Kinder
Melanie Büttner, Dr. med., ist Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Traumatherapeutin und Sexualtherapeutin (DGfS). Nach Jahren am Münchener Universitätsklinikum rechts der Isar leitet sie heute das Institut für Sexual-, Psycho- und Traumatherapie (spt) in München und ist als Fort- und Weiterbilderin aktiv. Zu ihren Veröffentlichungen zählen die Referenzwerke "Sexualität und Trauma" und "Sexualität in Therapie und Beratung". Für DIE ZEIT widmet sie sich im Podcast "Ist das normal?" Fragen rund um Beziehungen und Sexualität. Zusätzlich engagiert sie sich in Fachgesellschaften für eine bessere Versorgung im Bereich psychische und sexuelle Gesundheit, Traumafolgen und Gewaltprävention. Weitere Infos: www.melanie-buettner.de