Miguel A. Garcia Mateos

Das neue Recht der Namensaktie

Bestandsaufnahme, Analyse und Kritik. 1. Auflage. 21,0 cm / 14,8 cm / 1,6 cm ( B/H/T )
Buch (Softcover), 288 Seiten
EAN 9783631532942
Veröffentlicht Dezember 2004
Verlag/Hersteller Peter Lang
94,35 inkl. MwSt.
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Beschreibung

Diese Arbeit erörtert den überwiegenden Teil der Fragestellungen, die sich im Zusammenhang mit dem In-Kraft-Treten des Gesetztes zur Namensaktie und zur Erleichterung der Stimmrechtsausübung - Namensaktiengesetz (NaStraG) ergeben. Neben der Erörterung spezifisch aktienrechtlicher Fragestellungen im Hinblick auf die Veränderungen bei der Vorbereitung und Durchführung der Hauptversammlung und der damit einhergehenden Stimmrechtsausübung durch den Berechtigten bzw. dessen Vertreter werden auch Fragestellungen bezüglich des Aktienregisters aufgegriffen. Ferner befasst sich die Arbeit auch mit einer vergleichenden Betrachtung zwischen Inhaber- und Namensaktie unter besonderer Berücksichtigung der depotrechtlichen Verfügungsmöglichkeiten.

Portrait

Der Autor: Miguel A. García Mateos, geboren 1973 in Salamanca, studierte ab 1992 Rechtswissenschaften an der Universität des Saarlandes. Nach einem einjährigen Studienaufenthalt in Salamanca legte er das Erste Staatsexamen 1998 ab, das Zweite folgte 2000. Der Verfasser, der an der Universität des Saarlandes promovierte, ist heute als Rechtsanwalt tätig.

Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt: Überblick über die geschichtliche Entwicklung der Namensaktie - Vergleich zwischen Inhaber- und Namensaktie - Depotrechtliche Fragestellungen bei der Verfügung von Namensaktien - Aktienregister - Auswirkungen der Zeichnung von Namensaktien bei der Vorbereitung und Durchführung der Hauptversammlung - Stimmrechtsausübung bei Namensaktionären - Proxy voting - Rechtsfigur des gesellschaftseigenen Stimmrechtsvertreters.

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