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Selbstfürsorge ist keine Wellness - sie ist harte innere Arbeit. Die klinische Psychologin Nina Mouton zeigt in diesem psychologischen Sachbuch, warum Schaumbäder und Me Time nicht reichen, wenn die eigentlichen Wunden tiefer liegen. Kindheitstraumata, Parentifizierung und transgenerationale Muster prägen unser Erwachsenenleben stärker, als wir ahnen.
Dieses Selbsthilfebuch führt Schicht für Schicht zu den Ursprüngen emotionaler Erschöpfung. Es erklärt, wie Bindungstheorie und inneres Kind zusammenhängen, warum wir im Autopilot funktionieren und wo der Mut beginnt, Grenzen zu setzen. Mouton schreibt warmherzig, schonungslos ehrlich und - im Geiste von Brené Brown - mit dem Wagnis eigener Verletzlichkeit.
Kein Ratgeber für schnelle Lösungen, sondern ein transformativer Begleiter durch den Prozess echter Selbsterkenntnis. Mit konkreten Werkzeugen, berührenden Fallgeschichten und der klaren Botschaft: Nur wer sich radikal für sich selbst entscheidet, kann auch für andere da sein.
Dieses Buch ist geschrieben für gestresste Eltern, Burnout-Betroffene und alle Menschen, die spüren, dass Mental Health mehr verdient als eine Sauerstoffmaske im Notfall.
Nina Mouton ist klinische Psychologin und Psychotherapeutin, unter anderem aber auch eine gefragte Expertin in den Medien, Kolumnistin und Mutter. Für Nina ist klar: Selbstfürsorge ist einfach der Anfang von allem und auch heute noch lernt sie jeden Tag, was es heißt sich selbst die eigene liebste Mutter zu sein. Mit diesem Buch und ihren erfolgreichen Online-Kursen will sie andere dazu ermutigen, sich auf die Reise zu sich selbst zu begeben. Eva Mouton hat Freie Grafik und Illustration am Sint-Lucas Institut in Gent studiert. Wenn sie nicht die Bücher ihrer Schwester illustriert, tritt sie mit ihren Bildern und Texten regelmäßig bei Veranstaltungen auf.