Rainer Schlegel

Sozialer Ausgleich - Was heißt das?

Ein Beitrag zu einer überfälligen Diskussion. 1 Tabellen, 5 Abbildungen; 128 S., 5 farbige Abbildungen, 1 Schwarz-Weiß- Tabellen. 16,4 cm / 23,7 cm / 1,5 cm ( B/H/T )
Buch (Hardcover), 128 Seiten
EAN 9783428199167
Veröffentlicht Juni 2026
Verlag/Hersteller Duncker & Humblot GmbH
29,90 inkl. MwSt.
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Beschreibung

'Social Balance - What Does That Mean?': The author asks: What is the social aspect of the social market economy? The answer lies in various principles of social balance, as well as principles derived from the welfare state principle. Examples include guaranteeing a dignified minimum standard of living, the sustainability of social security systems, the obligation to consider the interests of contributors and taxpayers, the principle of equal burden-sharing, and individual responsibility. In times of economic upheaval, legislators are increasingly required to prioritize government tasks in light of limited financial and human resources.

Portrait

Professor Dr. jur. Rainer Schlegel, wurde 1989 in Tübingen mit der Arbeit 'Schadensersatz und Sozialversicherungsbeiträge' promoviert. Seit 1987 war er Richter der Sozialgerichtsbarkeit, zuletzt von 2016 bis 2024 als Präsident des Bundessozialgerichts. Von 2010 bis Ende 2013 war er Leiter der Abteilung Arbeitsrecht im Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Seit seiner Pensionierung ist er als Rechtsanwalt niedergelassen und seit November 2024 Ombudsmann der Privaten Krankenversicherung. Sein besonderes Interesse gilt der soliden Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme sowie dem verantwortungsvollen Umgang mit den hierfür zur Verfügung stehenden menschlichen und finanziellen Ressourcen.

Inhaltsverzeichnis

A. Prinzipien des sozialen Ausgleichs und Ableitungen daraus B. Entwicklung des Sozialstaatsgedankens bis 1949 C. Das Soziale im Grundgesetz D. Soziale Entschädigung E. Nachrangprinzip der Fürsorge F. Sozialer Ausgleich durch Versicherungszwang G. Äquivalenzprinzip H. Prinzip der Belastungsgleichheit versus versicherungsfremde Lasten I. Generationengerechtigkeit J. Schlussbemerkung: Sozialer Ausgleich und Solidarität

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