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In einer Zeit, in der immer mehr Menschen ein vertieftes Naturerleben suchen, üben Rudolf Steiners rätselhafte, aus seinen letzten Lebensjahren stammenden Hinweise auf die 'Hybernischen' bzw. 'Westlichen' Mysterien eine besondere Faszination aus. Diese Mysterien waren mit den Zeugnissen der sogenannten Megalithkultur verbunden. Ihre Impulse wirkten im iroschottischen Christentum fort. Ihren Ursprung hatten sie dort, wo wildbewegtes Meer und Festland aufeinandertreffen - wie die geistig-seelische Welt auf die sinnliche - und wo die irdischen Verhältnisse die Beobachtung kosmischer Vorgänge besonders begünstigten.
Renatus Derbidge zeigt in dieser Studie, die weniger belehren als zu Erlebnissen hinführen will, inwiefern die Westlichen Mysterien für unsere Gegenwart und Zukunft von entscheidender Bedeutung sind.
Dr. Renatus Derbidge, geboren 1979, aufgewachsen im Taunus, später in Frankfurt am Main, studierte Biologie, Geografie und Philosophie in Berlin. Nach vier Jahren Tätigkeit als Lehrer in Basel war er sieben Jahre lang wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Naturwissenschaftlichen Sektion am Goetheanum, während er seine Dissertation zum Thema Mistel und kosmische Rhythmen verfasste. Er ist Mitbegründer der Initiative -Anblick - zum Sehen geboren, zum Schauen bestellt- und Initiator der -Summer School and Isle of Mull-. Er lebt mit seiner Familie in Schottland.
Wahrnehmen | Die westliche Natur | Kelten und Esoterisches Christentum | Erleben | Heilimpulse | Der Sozialimpuls der Westlichen Mysterien und der umgekehrte Kultus Rudolf Steiners