Reni Maltschew

Der Rückerwerb eigener Aktien in der Weltwirtschaftskrise 1929 - 1931.

Eine Untersuchung zu den Hintergründen und Zielen der Notverordnung des Reichspräsidenten vom 19. September 1931.. 1. Auflage. 23,3 cm / 15,7 cm / 1,4 cm ( B/H/T )
Buch (Softcover), 186 Seiten
EAN 9783428114900
Veröffentlicht Oktober 2004
Verlag/Hersteller Duncker & Humblot
69,90 inkl. MwSt.
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Beschreibung

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Inhaltsverzeichnis

Inhaltsübersicht: A. Einführung - B. Rahmenbedingungen der Notverordnung vom 19.9.1931: Der wirtschaftspolitische Kontext - Die rechtsgeschichtliche Entwicklung des Erwerbsverbots bis 1930 - C. Vom Gesetzentwurf zur Notverordnung: Reformvorschläge der Rechtswissenschaft - Kommissarische Beratungen über den Gesetzentwurf 1930 - Für und Wider der Gesamtumsetzung der Aktienrechtsreform durch Notverordnung - Urteil des Landgerichts Chemnitz im Fall der Schubert & Salzer AG - Gemeinsame Beratungen der Ressortchefs - Zusammenbruch der Nordwolle AG - Liquidationsprobleme der Danatbank - Entwurf einer Verordnung des Reichspräsidenten über Aktiengesellschaften und KGaA vom 17. Juli 1931 - Rundfunkrede des Reichskanzlers Brüning an das Volk - Letzte Schritte auf dem Weg zur Notverordnung - Fazit - D. Die Notverordnung vom 19.9.1931: Gelöste und ungelöste Probleme - Die Regelungsanliegen der Notverordnung - Die weitere Entwicklung der Regelung über den Erwerb eigener Aktien bis zum AktG von 1937 - E. Die Notverordnung im Spiegel der Borchardt-Holtfrerich-Kontroverse: Die Grundaussagen von Borchardt und Holtfrerich - Übertragung der Fragestellung auf die Aktienrechtspolitik - F. Zusammenfassung und Ausblick - Quellen- und Literaturverzeichnis - Personenverzeichnis - Sachwortregister

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