Blick ins Buch

Robert Wallenberger

Geschäftsgang und Wirkungskreis der Landgerichte älterer Ordnung in Bayern unter besonderer Berücksichtigung verschiedener Reformvorschläge

Untergerichte in Bayern im ländlichen Raum von der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts. 1. Auflage. 21,0 cm / 14,8 cm / 1,3 cm ( B/H/T )
Buch (Softcover), 222 Seiten
EAN 9783631735435
Veröffentlicht September 2017
Verlag/Hersteller Peter Lang
73,30 inkl. MwSt.
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Beschreibung

Die Rechts- und Verfahrenspraxis der königlichen Landgerichte in Bayern in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts hat in der Historiographie des deutschen Rechts bislang wenig Aufmerksamkeit erfahren. Dies ist umso verwunderlicher, als es auch die Erfahrungen mit dieser Ämterorganisationspraxis sind, die für die institutionelle Weiterentwicklung der Rechtspflege gedient haben.
Das Ziel dieser Untersuchung ist es, zu zeigen, wie bisher wenig dokumentierte und aufgearbeitete bayerische institutionelle Problemlösungen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts als eine Art «Negativbeispiel» gesehen werden können, die für die weitere institutionelle Entwicklung der bayerischen Gerichtsbarkeit wegweisend geworden sind.

Portrait

Robert Wallenberger studierte Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München und wurde dort am Institut für Rechtsgeschichte promoviert.

Inhaltsverzeichnis

Staatsorganisation durch Montgelas - Hardenbergsche Reformen in Ansbach-Bayreuth - Die Landgerichte ab dem 24. März 1802 - Geschäftskreise beim Landgericht - Reformvorschläge und Reformbestrebungen

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