Blick ins Buch

Ruomeng Yang

Die Rezeption der europäischen Privatrechte in China und die konfuzianische Tradition

Das Beispiel des Deliktsrechts im frühen 20. Jahrhundert. 1. Auflage. 21,6 cm / 15,3 cm / 1,4 cm ( B/H/T )
Buch (Hardcover), 190 Seiten
EAN 9783631663523
Veröffentlicht Juni 2015
Verlag/Hersteller Peter Lang
60,85 inkl. MwSt.
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Beschreibung

Der Autor verfolgt mit seinem Buch zwei Ziele: Er zeichnet ein Bild der chinesischen Rezeptionsgeschichte am Anfang des 20. Jahrhunderts und spürt darüber hinaus den möglichen Gründen für und Einflüssen auf die Rechtsrezeption nach. Das Deliktsrecht wird von ihm als Musterbeispiel ausgewählt. Neben den Darstellungen zur chinesischen Rechtskultur und zur Rezeptionsgeschichte thematisiert und analysiert er die Interaktion zwischen dem rezipierten europäischen Recht und den chinesischen Elementen. Die Rechtsrezeptionsgeschichte in China, insbesondere die Rezeption des Deliktsrechts, versteht er keineswegs als eine einfache Kopie diverser Vorbilder. Vielmehr stellt sie einen wechselwirkenden Prozess von beiden Seiten dar.

Portrait

Ruomeng Yang studierte Rechtswissenschaften in China. Er hat an der Goethe-Universität Frankfurt sowie am Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte promoviert. Heute arbeitet er als Research Fellow am Policy Research Office der Regierung der Sonderverwaltungszone Macau (China).

Inhaltsverzeichnis

Inhalt: Konfuzianismus - traditionelles chinesisches Recht - Rechtsrezeption - Rechtsreform am Ende der Qing-Dynastie 1904-1911 - Die Gerichtspraxis des Dali Yuan 1911-1928 - chinesische ZGB 1929-1931 - Analyse auf der rechtskulturellen Ebene - Analyse auf der normative Ebenen.

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