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Nicht alles, was glänzt, ist Gold, sondern es ist häufig Silber: getrieben, poliert, emailliert, punziert und auch vergoldet. Die Beiträge des Bandes des Bandes setzten sich mit semantischen, wirtschaftlichen und technischen Dimensionen der künstlerischen Verarbeitung von Silber auf einer breiten Basis von Objekttypen und Quellen auseinander. Internationale Expertinnen und Experten aus den Bereichen Kunstgeschichte, Geschichte und Sprachwissenschaft stellen ihre aktuellen Forschungsergebnisse zu Produktion, Handel, Translokation und gesellschaftlicher Bedeutung von Silberobjekten exemplarisch und im Wandel der Zeit vor. Dabei werden auch aktuelle Fragen von Raub und Restitution thematisiert. - Epochenübergreifende Studien zur Silberschmiedekunst im deutschsprachigen Raum - Neue Forschungen zu Produktion, Funktion, Bedeutung und Distribution von Objekten aus Silber - Reich illustriert mit zum Teil bislang unveröffentlichten Abbildungen
Esther Wipfler, ist verantwortlich für die Forschungsstelle Realienkunde am Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München, einschließlich der Online-Plattform zur kunsthistorischen Objektforschung www.rdklabor.de. Sie publiziert über Fragen der Materialität, des Gebrauchs von Artefakten sowie der Ikonographie der Kunst des Mittelalters und der Frühen Neuzeit.
E-Mail: productsafety@degruyterbrill.com