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WÄÄHGAAN ONE ist eine gnadenlose Satire auf den Veganismus, seine Auswüchse und die milliardenschwere Industrie, die längst aus einer Ernährungsform ein Geschäftsmodell gemacht hat. Mit bissigem Humor, absurden Begegnungen und scharfzüngigen Dialogen führt der Autor seine Leser durch eine Welt voller skurriler Charaktere: Breathianer, Edelveganer, Vegan-Männer, Vegan-Frauen, Missionare der Pflanzenküche, Influencer, Ernährungsgurus und selbst ernannte Weltretter. Jeder glaubt, die einzig wahre Wahrheit zu kennen - und alle wollen sie den anderen unbedingt erklären. Zwischen Grillabenden, Supermarktregalen, Ersatzprodukten, Marketingversprechen und ideologischen Glaubenskriegen zeigt sich eine Welt, in der Hafermilch, Tofuwurst und Fleischersatz längst nicht mehr nur Lebensmittel sind, sondern Teil eines milliardenschweren Marktes. Die Satire fragt mit einem Augenzwinkern: Geht es wirklich noch um Ernährung - oder längst um Identität, Moral und Profit? Dabei verschont WÄÄHGAAN ONE niemanden. Weder überzeugte Veganer noch eingefleischte Fleischesser, weder Konsumenten noch Konzerne. Alles und jeder wird mit derselben Portion Ironie betrachtet. Dieses Buch ist kein Ratgeber und keine wissenschaftliche Abhandlung. Es ist eine provokante, humorvolle und bewusst überzeichnete Gesellschaftssatire über unsere Zeit - laut, respektlos und voller schwarzem Humor. Wer gern lacht, hinterfragt und sich nicht vor überspitzten Pointen scheut, wird auf jeder Seite neue Überraschungen entdecken. WÄÄHGAAN ONE ist eine satirische Reise durch den Dschungel moderner Ernährungstrends - und vielleicht die unterhaltsamste Art, über den Zeitgeist zu schmunzeln.
Über den Autor Sven Bork, Jahrgang 1967, ist Autor, Fotograf, Kameramann und satirischer Wortverdreher mit einer ausgeprägten Allergie gegen Langeweile. Schon als Schüler trieb er seine Deutschlehrer mit endlosen Aufsätzen an den Rand der Verzweiflung. Mit 16 erschienen seine ersten Artikel über Radrennen - natürlich nicht ohne eine ordentliche Portion Sarkasmus. Über viele Umwege fand er schließlich den Weg in den Journalismus. Ein Buch schreiben? Für ihn lange Zeit undenkbar. Wer liest so etwas überhaupt? Diese Überzeugung hielt sich hartnäckig - bis Freunde, Bekannte und schließlich das Internet immer mehr seiner Texte lesen wollten. Den entscheidenden Anstoß gab ausgerechnet eine berufliche Bildungsmaßnahme. Aus einer Pflichtaufgabe, die eigentlich nur rund zwanzig Seiten umfassen sollte, wurde ein mehrere hundert Seiten starkes Manuskript. Damit war der Widerstand endgültig gebrochen. Heute schreibt Sven Bork Satiren über den Zeitgeist, skurrile Charaktere und die Absurditäten des Alltags. Seine Geschichten sind ehrlich, bissig, manchmal respektlos und immer mit einem Augenzwinkern erzählt. Oder anders gesagt: Dieses Buch enthält Spuren von Sarkasmus, schwarzem Humor und möglicherweise echten Lebensmitteln. Euer Sven