Sylvia Lorenz

Der Immaterialgüterschutz virtueller Ladengeschäfte

Ein Vorschlag für die rechtliche Erfassung virtueller Güter. 1. Auflage. 21,6 cm / 15,3 cm / 1,9 cm ( B/H/T )
Buch (Hardcover), 290 Seiten
EAN 9783631643792
Veröffentlicht Dezember 2013
Verlag/Hersteller Peter Lang
81,70 inkl. MwSt.
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Beschreibung

Sind Sachverhalte, die auf Grund ihrer Verortung im Internet einzig die Besonderheit einer digitalen oder virtuellen Natur aufweisen, im Ergebnis rechtlich anders zu beurteilen als vergleichbare Sachverhalte in der realen Welt? Und wenn ja, inwieweit? Die Arbeit konzentriert sich bei der Beantwortung dieser Fragen insbesondere auf sogenannte virtuelle Geschäftsmodelle. Zunächst wird beleuchtet, wie virtuelle Sachverhalte von der Rechtsordnung bisher erfasst werden und die Lücken aufgezeigt. Anschließend werden Probleme aufgezeigt, die mit der Lückenhaftigkeit der Erfassung virtueller Sachverhalte in Verbindung stehen. Abschließend wird ein eigener Lösungsvorschlag dargestellt.

Portrait

Sylvia Lorenz, Studium der Rechtswissenschaften an der Humboldt Universität zu Berlin; 2005 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages «Kultur in Deutschland»; seit 2008 zugelassene Rechtsanwältin; 2010 Promotion.

Inhaltsverzeichnis

Inhalt: Beschreibung «virtueller Geschäftsmodelle» - Beeinträchtigungen virtueller Geschäftsmodelle - Gesetzliche Unterlassungsansprüche gegen die Beeinträchtigung virtueller Geschäftsmodelle - Nichterfassung virtueller Sachverhalte von der Rechtsordnung und Wertungswiderspruch - Lösungsvorschlag.

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