Installieren Sie die genialokal App auf Ihrem Startbildschirm für einen schnellen Zugriff und eine komfortable Nutzung.
Tippen Sie einfach auf Teilen:
Und dann auf "Zum Home-Bildschirm [+]".
Ihr gewünschter Artikel ist in 0 Buchhandlungen vorrätig - wählen Sie hier eine Buchhandlung in Ihrer Nähe aus:
Neu sehen: Fotografie zwischen Alltagsbeobachtungen und Minimal Art Ulrike Laubers Fotografie ist pure Lust am Schauen, dabei einem klaren Konzept folgend, das sich in mehr als zwei Jahrzehnten intensiver Auseinandersetzung mit dem Medium geformt hat. Von Haus aus ist die in Berlin lebende Ulrike Lauber Architektin - erfolgreich in ihrer Profession, zugleich leidenschaftlich mit der Kamera unterwegs. Dabei hat ihre Fotografie etwas entspannt Mediatives: Lauber entdeckt im Kleinen das Besondere, im scheinbar Banalen das Sublime, im Vorübergehen Linien, Farben, Muster und Strukturen, deren ausschnitthafte Interpretation sich ohne Weiteres im Kontext einer Minimal Art diskutieren ließe. Letztlich geht es Lauber, ganz im Sinne László Moholy-Nagys, um das Sehen selbst. Ihr Werk ist gleichermaßen Sehschule wie Seherlebnis, eine Einladung, über ihren selektiven Blick die eigene Wahrnehmung zu sensibilisieren.
Ulrike Lauber (*1955) ist eine deutsche Architektin. Von 1986 bis 1990 arbeitete sie im Architekturbüro von Richard Meier in New York City, wo sie 1988 "Associate Partner" und Projektleiterin wurde. Seit 1999 lehrt sie als Professorin für Stadt- und Regionalplanung und Entwurf an der Beuth Hochschule für Technik Berlin.
E-Mail: contact@kehrerverlag.com