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Gegründet im Jahr 2000 widmet sich das Jahrbuch der Europäischen Geschichte von der Frühen Neuzeit bis zur jüngeren Zeitgeschichte. Die große zeitliche Breite, thematische Vielfalt und methodische Offenheit zeichnen das Jahrbuch von Beginn an aus und machen es zu einem zentralen Ort wissenschaftlicher Debatten. Das bleibt künftig so. Mit dem Jahrgang 2014 verändert sich das Jahrbuch aber in mehrfacher Hinsicht: - Das Jahrbuch erscheint mit der Ausgabe 2014 im Open Access. - Jeder Band setzt einen thematischen Schwerpunkt. - Das Forum bietet Platz für geschichtswissenschaftliche Reflexionen und Debatten. - Jeder Beitrag des Jahrbuchs durchläuft ein strenges Peer-Review-Verfahren. - Das Jahrbuch erweitert seinen Namen zum "Jahrbuch für Europäische Geschichte. European History Yearbook". und druckt künftig deutsch- und englischsprachige Beiträge, seit 2015 ausschließlich englischsprachige.
Petra Terhoeven, Georg-August-University Göttingen
European History Yearbook 19 (2018), Victimhood and Acknowledgement: The Other Side of Terrorism, ed. by Petra Terhoeven Contents Petra Terhoeven The Other Side of Terrorism (Editorial) Anke Hilbrenner Students into 'Bloodsuckers' - The making of terrorist victims as historical perpetrators in prerevolutionary Russia Marie Breen-Smyth Suffering, victims and survivors in the Northern Ireland Conflict: definitions, policies and politics Rogelio Alonso [Victims of ETA - Title TBC] Anna Cento Bull Reconciliation through agonistic engagement? Victims and former perpetrators in dialogue in Italy several decades after terrorism Tobias Ebbrecht-Hartmann Beyond Heroism and Martyrdom. The forgotten victims from Entebbe Martin Rupps [The Landshut hostages - Title TBC] Charlotte Klonk In whose name? Visualising the victims of terror Forum Tillmann Lohse [dt. Ein gescheitertes Migrationsregime? Zur Ikonologie der Völkerwanderungskarten am Beispiel des 21. Jahrhunderts] Notes on Contributors