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Weimer-Krimi 067: Ein Syndikat macht Stunk K.-H. Weimer und W. A. Hary: "Die Tagebücher eines Auftragskillers - und die Jagd darauf!" Da war es wieder. Das Geräusch war eindeutig. Kurz entschlossen nahm Bonnie den altmodischen Telefonapparat in die Hand und glitt katzengleich zur Flurtür. Den quakenden Telefonhörer klemmte sie achtlos unter die Achsel. Mit der nun freien Hand tastete Bonnie nach der Türklinke. Blitzschnell stieß sie die Tür auf. Ihre Sinne waren aufs äußerste angespannt, ihre Augen suchten. Der Flur war leer, der Eingang zur Wohnung unverändert geschlossen. Die schöne Frau atmete erleichtert auf und lehnte sich lässig neben die noch halb geöffnete weiße Flurtür. Den altmodischen Telefonapparat hielt sie in Brusthöhe, den Hörer drückte sie gegen ein Ohr. "Verdammt, was ist denn los?", beschwerte sich Terry am anderen Ende der Leitung. In diesem Augenblick schob sich hinter der Tür eine Pistolenhand hervor. Bonnies Blick richtete sich entsetzt darauf. Dann begriff sie endlich, dass es sich um keine Sinnestäuschung handelte. "Schatz, es gibt Stunk!", stieß sie aufgeregt hervor...
Nähere Angaben zum Autor und Herausgeber Wilfried A. Hary siehe WIKIPEDIA!